Because we are your friends…

Cooking Paaarty.
Cooking Paaarty.
Little Noah :-)
Little Noah :-)
Dj Billa.
Dj Billa.
Storyteller Alberto.
Storyteller Alberto.
Besuch aus der Heimat!
Besuch aus der Heimat!
Sexy Girls.
Sexy Girls.
Luke in concert.
Luke in concert.
Hot Spring.
Hot Spring.
BBQ Bar.
BBQ Bar.
Happy to see Christina.
Happy to see Christina.
Traditionelle chinesische Gans.
Traditionelle chinesische Gans.
Mit dem Roller im Stau.
Mit dem Roller im Stau.
Nach dem WM Spiel ist vor dem Frühstück; Magda bestellt.
Nach dem WM Spiel ist vor dem Frühstück; Magda bestellt.
Noch ne Cooking Party.
Noch ne Cooking Party.
Heeeyyy!
Heeeyyy!
Yeaaah!
Yeaaah!
Thanks to Mai for all the help in the Gallery.
Thanks to Mai for all the help in the Gallery.
Shabu Shabu mit Snow und Billa.
Shabu Shabu mit Snow und Billa.
Cheers to Uffiena.
Cheers to Uffiena.
WM unter der Brücke nachts um vier.
WM unter der Brücke nachts um vier.
Halbzeitpause: Sonnenaufgang.
Halbzeitpause: Sonnenaufgang.
Asiatische Anti-Smog-Klamotte.
Asiatische Anti-Smog-Klamotte.

Viel darüber gesprochen, ein paar Dinge geplant, Geschichten und Erinnerungen ausgetauscht. Seit acht Monaten unterwegs, eher am Reisen, weniger im Urlaub. Dann kommen wir an. Nach sechs Jahren schießen längst vergessene Gerüche, Geräusche, Abläufe und Orte ins Gedächtnis, in den Sinn. Es fühlt sich unheimlich gut an und macht uns beiden total viel Freude. Keine falschen Bilder abgespeichert, keine zu hohen Erwartungen, schnell ein ausgesprochen heimisches Gefühl. Viele enge Freunde. Einige haben wir in den letzten Jahren in Berlin getroffen, andere sind nach sechs Jahren gleich intensiv vertraut.

Sechs Wochen Formosa, davon zwei mit fröhlichem energiegeladenem Besuch aus der Heimat von Nici und Alberto. Sechs Wochen, davon vier Tage ohne Verabredung, Besuch oder Ausflug. Sechs Wochen, davon eine als Rundreise über die Insel mit Küste, Regen, Bergen, Nebel, Städten, Tempeln, Strand, Sonne, Chinesischem Meer, Tauchen.

Wir sind während unserer Reise zu Hause. Haben eine eigene Wohnung Schrägstrich Galerie, mit einer guten Küche, mehreren Räumen, viel Platz, einem immergleichen vertrauten Heimweg. Wir haben Nudeln vom französischen Supermarkt, frische Handtücher von Ikea. Wir haben einen Leih-Roller (!) von Magda und Tai, ein Telefon und einen großen Kühlschrank mit Bier und einen Family Mart im Erdgeschoss mit noch mehr. Wir jonglieren die vielen Verabredungen, Mittagessen, Abendessen, Bars, Clubs und WM-Spiele zur Nacht. Wir sehen sehr viel von der Stadt, vielleicht sogar mehr als zu studentischen Zeiten, jeder will uns seine versteckten Highlights zeigen. Wir essen überall, fast immer gut, probieren ab und an zu viel…

Wir fühlen uns sehr sehr herzlich aufgenommen, uns wird zu jeder Tages- und Nachtzeit bei Problemen mit Haus und Hof zur Seite gestanden. Wir dürfen uns abgesichert durch Locals auf fremdem Boden daneben benehmen, wir kennen uns zu gut. Am letzten Abend gewinnen dann noch die Deutschen. Wir reisen ab, mit einem mulmigen Gefühl. Zu schön war es gewesen, zu komisch jetzt wieder alleine zu zweit zu sein. Wir hätten beide länger bleiben können, aber dann nur mit Aufgaben, einer Arbeit. Nichts wirklich tun geht auf Dauer nicht wirklich.