Palawan, eine von 774 Inseln

Tricycle: Motorradtaxi.
Tricycle: Motorradtaxi.
Morgens um 6 am Busbahnhof.
Morgens um 6 am Busbahnhof.
El Nido
El Nido
Dorf in Grün.
Dorf in Grün.
El Nido Promenade.
El Nido Promenade.
Weg zum Strand.
Weg zum Strand.
Ein Tag auf dem Moped.
Ein Tag auf dem Moped.
Karaoke Stars.
Karaoke Stars.
Schwein trifft Henne.
Schwein trifft Henne.
Gegrillt wird auf dem Boot.
Gegrillt wird auf dem Boot.
Warmes klares Wasser.
Warmes klares Wasser.
Order completed.
Order completed.
Chickenwings und Gemüse.
Chickenwings und Gemüse.
Raststätte.
Raststätte.
Sport Nummer 1.
Sport Nummer 1.
Am Underground River.
Am Underground River.
Fisch mit panierter Aubergine.
Fisch mit panierter Aubergine.
Bambushütte für eine Nacht.
Bambushütte für eine Nacht.
Irgendwas Christliches.
Irgendwas Christliches.

Eigentlich fühlt es sich so an, als würden wir nur kurz hierher kommen, zwischen den anderen langen Aufenthalten auf dem südostasiatischen Festland und den geplanten sechs Wochen in Taipeh, aber zehn Tage auf dem total verträumten Fleckchen werden zu einem richtig ereignisreichen Naturerlebnis. Tauchen auf den Philippinen ist der Hauptgrund, El Nido auf Palawan hierzu eine Empfehlung. Doch die Insel hat von der netten Provinzhauptstadt Richtung Norden ganz schön viel zu bieten. Schöne kleine Dörfer mit leckeren Hühnchengerichten, angenehm fordernde Schotterstraßen und Trampelpfade zum Motorradfahren, unheimlich weiße Strände mit total klarem Wasser, gute Bars, den längsten Höhlenfluss der Welt (eines der neuen sieben Weltwunder!) und dem Ziel entsprechend wirklich gute Tauchplätze. Dazu sehr liebenswerte familienbetriebene Hotels und an jeder Ecke Tricycles, die einen für ein paar Cent, mit ein paar km/h und spannenden Lebensgeschichten von A nach B fahren.