Hanoi

Tourikarawane.
Tourikarawane.
Tausend Töpfe.
Tausend Töpfe.
Hanoi Houses.
Hanoi Houses.
Street BBQ.
Street BBQ.
Street Beer.
Street Beer.
Street Beer.
Street Beer.
Street Baguette.
Street Baguette.
Aus erster Hand...
Aus erster Hand...
Kleiner Tempel.
Kleiner Tempel.
Hanoi News.
Hanoi News.

Die Altstadt hat unzählige kleine Gassen. Hier fahren tagsüber ein paar Taxen, ansonsten schieben sich Rollermassen, Fahrrad-Tuk-Tuks und Fußgänger durch das verengte Leben. Alles findet von morgens an auf der Straße statt, Essen, Werkeln, Handeln, Rumsitzen, Kaffee trinken; bis dann ab nachmittags jeder anfängt, den letzten Winkel entlang der Häuser mit kleinen Kinderplastikstühlen und -tischen oder winzigen Holzhockern vollzustellen, da dann die Zeit des gezapften Bieres und der frittierten Snacks anbricht. Trinkt man um die fünf Bier, kommt man auf gesamt einen Euro. Das tun dann auch alle. Herren mit hochrotem Kopf, Damen im kurzen Kleidchen mit Absätzen so hoch wie die kleinen Stuhlbeine, Gruppen von Mädels und Jungs, dazwischen der Nachwuchs im Kleinkindalter stillgestellt per iPad. Die Polizei sperrt mehrere Straßen, alles trinkt und lacht. Um Zwölf räumt die Polizei die Gassen. Dann findet man Unterschlupf hinter einem der vielen sich blitzschnell öffnenden und wieder schließenden Rolladen. Die Bars werden geduldet, so lange der Schein der Sperrstunde gewahrt wird.

Wir versuchen mehrfach erfolglos den Weg aus der schönen Altstadt zu finden, vorbei an den Kaffee-Röstereien und Reispfannen. Mitverschulden hat da auch das wunderbare familienbetriebene Hotel und die vielen anderen lieben Gäste und so bleibt’s bei einem Quadratkilometer, aber den kennen wir gut.