Chiang Mai

Gemüse im Nudelteig.
Gemüse im Nudelteig.
Sushi-Bar zwischen Straßenschild und Laterne.
Sushi-Bar zwischen Straßenschild und Laterne.
Handbemalte Riesendumplings.
Handbemalte Riesendumplings.
Eine Hand voll Dumplings.
Eine Hand voll Dumplings.
Die zwei Fahrräder von Thailand.
Die zwei Fahrräder von Thailand.
Sehr weit entfernt vom Original...
Sehr weit entfernt vom Original...
Fritten-Buffet.
Fritten-Buffet.
Top Cappuccino!
Top Cappuccino!
TT in der Hotel-Lobby.
TT in der Hotel-Lobby.
Ein Kindergarten.
Ein Kindergarten.
Hausaufgabenbetreuung?
Hausaufgabenbetreuung?
Autowerkstatt.
Autowerkstatt.
Chang Bar.
Chang Bar.
Mobile Bank.
Mobile Bank.
Taxi-Schrein.
Taxi-Schrein.

In Chiang Mai sind wir, weil Lars während seiner bisherigen Südostasien-Reisen noch nicht hier war, aber nur Gutes gehört hatte. Nun können auch wir nur Gutes berichten.
Chiang Mai ist mit 150.000 Einwohnern geschäftig, das historische Innenstadtareal dennoch sehr entspannt, alles andere als Eile mit Weile wäre der falsche Ansatz. Die Sunday-Walking-Street veranlasst uns sogar zu ein paar schönen Einkäufen, dazu gibt’s Kebab, Milchkaffee, Dumplings, Waffeln und viele geschmückte Tempel. Unser Hotel liegt knapp außerhalb des historischen Stadtgraben-Quadrats, Richtung Nightmarket. Es gibt eine Tischtennisplatte in der kleinen Lobby und uns wird mit einem fröhlichen Grinsen Bier verkauft – trotz Sperrstunde aufgrund der Wahlen. Ansonsten hat man sich den religiösen Alkoholverkaufszeiten (Verkaufsverbot zwischen 14 und 17 Uhr) zu beugen, wonach sich der Tagesablauf jedoch schnell takten lässt.
Es gibt auch hier eine Menge Backpacker, die sich gut verteilen, dazu kommen einige gestrandete bis fertige Expats (Ex-Patriots, also Auswanderer). Einer von ihnen ist Jeff, der den Laden von Tony übernommen hat und uns inklusive Versicherung (!) unsere Zweiräder für den Ausritt nach Phai vermietet.