Krabi Town und Umgebung

Smog, kein Atom.
Smog, kein Atom.
Milchbar.
Milchbar.
Leckerer Nightmarket.
Leckerer Nightmarket.
Neukölln oder Mitte?
Neukölln oder Mitte?
Phi Phi Island.
Phi Phi Island.
Pad Thai: würzig scharfe Nudelpampe.
Pad Thai: würzig scharfe Nudelpampe.
Tintenfisch mit Soße, Reis und oben drauf ein Ei.
Tintenfisch mit Soße, Reis und oben drauf ein Ei.
Touri-Tsunami.
Touri-Tsunami.
Stop während der 4-Inseln-Tour.
Stop während der 4-Inseln-Tour.
Gebratener Kokosmilch-Pudding.
Gebratener Kokosmilch-Pudding.
Des Tempels Gong zum anfassen.
Des Tempels Gong zum anfassen.
Nette Hecke.
Nette Hecke.
1.237 Stufen.
1.237 Stufen.
Achtung mit Kind im Einkaufswagen auf Rolltreppe!
Achtung mit Kind im Einkaufswagen auf Rolltreppe!
Fünf Schärfegrade zum nachwürzen.
Fünf Schärfegrade zum nachwürzen.
Buskomfort.
Buskomfort.

Krabi Town ist eine mittelgroße Stadt an der Westküste von Thailand. Weit genug entfernt von Phuket, Ausgangspunkt für Backpacker in die nahegelegenen Strandidyllen und so für die einen die Stadt mit Flughafen, für die anderen ein nett charmanter Fleck mit unzähligen leckeren günstigen Restaurants plus einem sehr entspannten Essens–Nachtmarkt mit äußerst genießbaren Gerichten für den ganz ganz kleinen Geldbeutel.

Bei der herzergreifend lieben Betreiberfamilie unseres Hotels müssen wir einfach dreimal verlängern, alle Bootsausflüge buchen, den Roller mieten und uns mit frischer Wäsche, Wasser und Sonderangeboten umsorgen lassen.
Von nun an scheint wieder jeden Tag die Sonne. Die Regenzeit ist noch nicht im Anmarsch, es herrschen Mitte 30 Grad am Tag und ein paar weniger in der Nacht. Komisch fühlt sich das kaum erfrischende warme Meer an. Dafür sieht man noch weit draußen vom Boot aus bis auf den Grund. Während eines Ausflugs auf einem traditionellen schmalen Holzboot dürfen alle eine Runde schnorcheln gehen. Also dümpelt man mit der Schwimmweste im glasklaren Wasser umgeben von kleinen bunten Fischschwärmen – da fehlt nur noch das kühle Bierchen, doch dafür sind die Muslime wie auch Buddhisten nicht ganz so zu haben.
So sollte man zum Abendessen auch nicht in die «hier-bitte-die-Schuhe-ausziehen»-Falle tappen, denn dort gibt es meistens keinen Alkohol. Benebelnd wirkt dort dann der feucht warme Fußschweiß eines voll besetzten Restaurants.
Eigentlich trägt man nicht mehr als Badeklamotten, Shirt und Flip Flops. Etwas zum Überziehen ist nur in schockierend herunter gekühlten Bussen, Malls und Fähren vonnöten oder zum Bedecken nackter weiblicher Schultern oder Beine beim Besuch von Tempeln – sogar die Buddhisten tun sich schwer mit der Emanzipation.

Im Mittelpunkt steht beiläufig konstanter aber nicht übertriebener Konsum.
Es wird nur außer Haus gegessen, demnach kehrt man im wahrsten Sinne des Wortes aber nicht andauernd ein, sondern nimmt zumeist an öffentlichen Orten, Straßenecken oder dem wunderbaren Nightmarket seine Mahlzeiten ein. Die Gerichte sind leicht bis klein, so kann man ohne wirkliches Völlegefühl über den Tag verteilt Meeresfrüchte, Huhn, Schwein, Rinderburger und Gemüse zu Reis oder Nudeln zu sich nehmen. Wobei auch die klassische Tüten-Asia-Suppe in Asien per Hotelzimmer–Wasserkocher richtig gut dazwischen passt. Gegessen wird hauptsächlich mit Besteck, nicht Stäbchen, bzw. alles gelöffelt und was nicht schon klein genug serviert wird, mit der Gabel zerkleinert. Denn Messer sind selten.