Auckland

Isabell!!
Isabell!!
Tiefer als man denkt.
Tiefer als man denkt.
Alles auf eine Karte gesetzt.
Alles auf eine Karte gesetzt.
Public Parking in Auckland.
Public Parking in Auckland.
Fährterminal Auckland: schick.
Fährterminal Auckland: schick.
Güterschienen im alten Hafen von Auckland: auch schick.
Güterschienen im alten Hafen von Auckland: auch schick.
Offene Bücherei im alten Hafen.
Offene Bücherei im alten Hafen.
Segelboot von unten: krass.
Segelboot von unten: krass.
No Photoshop.
No Photoshop.
Sparrow bringt den 500sten Stock.
Sparrow bringt den 500sten Stock.
501.
501.
Wetter grau, Rest nicht.
Wetter grau, Rest nicht.
Viel besser als der Lonely Planet: Isabell.
Viel besser als der Lonely Planet: Isabell.

Der Flug von Santiago nach Auckland dauert 13 Stunden – wir starten Samstagabend kurz vor 12 und kommen Montagmorgen um 4:30 an. Von nun an grüßen wir aus der Zukunft. In Auckland ist Isabell aus Bremerhaven unser Kontakt über zwei Ecken. Wir kennen sie bisher per kurzer Facebook-Nachrichten. Sie holt uns morgens um halb sechs am Flughafen ab, hat sich frei genommen und drückt uns erstmal herzlich! Isabell ist seit zehn Jahren in Neuseeland, hat Land und Leute im Griff, ein tolles Haus mit einem unerschöpflichen Garten: Gemüse, Salat, ein Apfel, acht Hühner. Dazu wird Käse selbst gemacht und Brot gebacken. Von Lebensgefährte, Sohn und Hund verfolgt uns letzterer Tag und Nacht auf Schritt und Tritt. Es macht viel Spaß, sich Geschichten von Gott und der Welt zu erzählen, wir fahren zu den Stränden der Umgebung, mal an die Tasmanische See an der Westküste, mal an den Südpazifik an der Ostküste, kochen gemeinsam und haben in Isabell den perfekten Reiseführer für die gesamte Monatsplanung inklusive 24-Stunden-SMS-Hotline für Fragen, Stimmung, Wetter.
Ein Tag in Downtown Auckland gibt uns einen flüchtigen Eindruck, es bestechen Freundlichkeit, Sauberkeit, Ruhe, Langsamkeit und die Nähe zur Natur bzw. dem allgegenwärtigen Wasser. Es gibt an jeder Ecke top Kaffee, die Leute fahren Fahrrad und machen Sport. Asiatische Restaurants sind gepaart mit Fish n’ Chips, asiatische Touristen outen sich mit Übersetzungsprogrammen auf Laptops zum eigenständigen Einkauf in Supermärkten lauthals aber interessiert.
Die Strände sind mal pechschwarz, mal schneeweiß, je nachdem worauf man Lust hat. Der Neuseeländer geht nicht mit dem Hund spazieren, sondern packt zwei seiner Pferde in den Truck und geht am Strand reiten.
Das Motto lautet: laid back.